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	<title>Kommentare für rosalux.de Blogs</title>
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	<description>Just another rosalux.de weblog</description>
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		<title>Kommentar zu Wollen Wirtschaftsforschungsinstitute einen Kurs sozialer Kollision? von klaus mair</title>
		<link>http://ifg.rosalux.de/2009/10/14/wirtschaftsforschungsinstitute-fordern-kurs-sozialer-kollision/comment-page-1/#comment-1622</link>
		<dc:creator>klaus mair</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 01:26:03 +0000</pubDate>
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		<description>dakonische sparpakete um haushalt zu &quot;sanieren&quot;ludwig ehrhardt wollte keine schulden machen.da schrieen andere:der ist unfähig(auch &quot;kleikari-irt) .kaum war ehrhardt abgesägt,erhöhten beamte pensionen um 8% durch kreditaufnahme.so fing die unverantwortliche schuldenmacherei an.--verschuldung ernährt sich aus sich seber,das heißt,schulden steigen und steigen,dabei geht aber die neu-kreditaufnahme für die steigende alt-zinslast drauf!! -Was fast nirgends erwähnt wird:trotz brutalen spar-ens steigen schulden trotzdem weiter,bloß eben verlangsamt,bis &quot;eines tages&quot;die zinlast so groß wird,daß man sich schulden durch  &quot;währungs-reform&quot; und/oder inflation entledigt. vorher werden jedoch vermutlich politiker beteuern,das das geld(wie sparguthaben etc.) ,sicher sei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dakonische sparpakete um haushalt zu &#8220;sanieren&#8221;ludwig ehrhardt wollte keine schulden machen.da schrieen andere:der ist unfähig(auch &#8220;kleikari-irt) .kaum war ehrhardt abgesägt,erhöhten beamte pensionen um 8% durch kreditaufnahme.so fing die unverantwortliche schuldenmacherei an.&#8211;verschuldung ernährt sich aus sich seber,das heißt,schulden steigen und steigen,dabei geht aber die neu-kreditaufnahme für die steigende alt-zinslast drauf!! -Was fast nirgends erwähnt wird:trotz brutalen spar-ens steigen schulden trotzdem weiter,bloß eben verlangsamt,bis &#8220;eines tages&#8221;die zinlast so groß wird,daß man sich schulden durch  &#8220;währungs-reform&#8221; und/oder inflation entledigt. vorher werden jedoch vermutlich politiker beteuern,das das geld(wie sparguthaben etc.) ,sicher sei.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schuldenkrise: Die Lust am Selbstmord von rosalux.de Blogs &#187; Blog Archive &#187; Griechische Depressionen</title>
		<link>http://ifg.rosalux.de/2010/05/13/schuldenkrise-die-lust-am-selbstmord/comment-page-1/#comment-1610</link>
		<dc:creator>rosalux.de Blogs &#187; Blog Archive &#187; Griechische Depressionen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:37:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] toll, wir haben Recht gehabt: http://ifg.rosalux.de/2010/05/13/schuldenkrise-die-lust-am-selbstmord/. Die griechische Regierung hat mehr gespart als von den internationalen Gläubigern gefordert: das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] toll, wir haben Recht gehabt: <a href="http://ifg.rosalux.de/2010/05/13/schuldenkrise-die-lust-am-selbstmord/" rel="nofollow">http://ifg.rosalux.de/2010/05/13/schuldenkrise-die-lust-am-selbstmord/</a>. Die griechische Regierung hat mehr gespart als von den internationalen Gläubigern gefordert: das [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wachstumsdebatte reloaded von Mario Candeias</title>
		<link>http://ifg.rosalux.de/2010/08/20/wachstumsdebatte-reloaded/comment-page-1/#comment-1605</link>
		<dc:creator>Mario Candeias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:47:09 +0000</pubDate>
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		<description>Umfrage: Bevölkerung Wachstumsskeptisch.
Die Deutschen zweifeln am Kapitalismus

Deutschland boomt, die Wirtschaft wächst. Kommentatoren jubeln über Exporterfolge, Politiker verkünden das Ende der Krise und die Rückkehr zur Normalität. Doch damit verfehlen sie ganz offensichtlich den Gemütszustand der meisten Deutschen. Denn die meisten Menschen glauben mitnichten, dass jetzt alles einfach wieder gut wird. Im Gegenteil.

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hat ergeben: Die Wirtschaftskrise hat die Deutschen nachdenklicher und wachstumskritischer gemacht. Mag sein, dass die Konjunktur wieder anzieht - aber nur noch ein Drittel der Bürger glaubt daran, dass das Wachstum automatisch auch ihre private Lebensqualität steigern wird.

Der überwiegende Teil der Bürger ist hingegen ins Lager der
Wachstumskritiker gewechselt. Fast vier Jahrzehnte nachdem der Club of Rome seine Studie über die Grenzen des Wachstums veröffentlichte und drei Jahrzehnte nach der Gründung der Grünen ist deren Gedankengut damit wohl endgültig in weiten Teilen der Gesellschaft angekommen.

Heute sind den meisten Deutschen immaterielle Werte wie »soziale
Gerechtigkeit« oder »Umweltschutz« so wichtig, dass das zunehmend auch ihre Haltung zum Wirtschaftssystem beeinflusst. Denn der Umfrage zufolge finden immerhin 88 Prozent der Befragten, das derzeitige System berücksichtige weder den »Schutz der Umwelt, noch den »sorgsamen Umgang mit den Ressourcen« oder den »soziale Ausgleich in der Gesellschaft«
genügend. 

Da ist es dann nur konsequent, dass sie sich auch eine »neue
Wirtschaftsordnung« wünschen und dass sie wenig Vertrauen in die Widerstandsfähigkeit und Krisenfestigkeit rein marktwirtschaftlicher Systeme haben. Nur jeder dritte Deutsche glaubt noch an die »Selbstheilungskräfte des Marktes«, die Jungen sogar noch weniger als die Alten. ...

Die Studie belegt zudem, dass grünes, postmaterielles Denken nicht nur einer kleinen saturierten, bürgerlichen Schicht vorbehalten ist. ... Gesundheit, soziale Beziehungen und Umweltbedingungen werden mit Abstand für wichtiger gehalten... Dabei ist die Antwort der Befragten erstaunlich unabhängig vom Bildungsgrad. Der Aussage »Wohlstand ist für mich weniger wichtig als Umweltschutz...« stimmten 75 Prozent der Abiturienten, aber auch 69 Prozent der Volksschüler zu.

Zudem ist die Wachstumsskepsis nicht mehr nur Teil der politischen
Debatten. Sie ist - zumindest als Idee - auch im Privaten angekommen. Immerhin vier von fünf Deutschen finden, dass »jeder seine Lebensweise dahingehend überdenken sollte, ob wirtschaftliches Wachstum für ihn alles ist«.

Nur in einem Punkt sind die Bürger überraschend zögerlich: 82 Prozent halten zumindest im Grundsatz weiteres Wirtschaftswachstum für nötig, um die politische Stabilität zu erhalten. Wie Demokratie funktionieren könnte, wenn die Wirtschaft wirklich dauerhaft schrumpfte - das scheint
also für viele die wirklich unbeantwortete Frage zu sein.

Petra Pinzler
http://www.zeit.de/2010/34/Emnid-Umfrage</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Umfrage: Bevölkerung Wachstumsskeptisch.<br />
Die Deutschen zweifeln am Kapitalismus</p>
<p>Deutschland boomt, die Wirtschaft wächst. Kommentatoren jubeln über Exporterfolge, Politiker verkünden das Ende der Krise und die Rückkehr zur Normalität. Doch damit verfehlen sie ganz offensichtlich den Gemütszustand der meisten Deutschen. Denn die meisten Menschen glauben mitnichten, dass jetzt alles einfach wieder gut wird. Im Gegenteil.</p>
<p>Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hat ergeben: Die Wirtschaftskrise hat die Deutschen nachdenklicher und wachstumskritischer gemacht. Mag sein, dass die Konjunktur wieder anzieht &#8211; aber nur noch ein Drittel der Bürger glaubt daran, dass das Wachstum automatisch auch ihre private Lebensqualität steigern wird.</p>
<p>Der überwiegende Teil der Bürger ist hingegen ins Lager der<br />
Wachstumskritiker gewechselt. Fast vier Jahrzehnte nachdem der Club of Rome seine Studie über die Grenzen des Wachstums veröffentlichte und drei Jahrzehnte nach der Gründung der Grünen ist deren Gedankengut damit wohl endgültig in weiten Teilen der Gesellschaft angekommen.</p>
<p>Heute sind den meisten Deutschen immaterielle Werte wie »soziale<br />
Gerechtigkeit« oder »Umweltschutz« so wichtig, dass das zunehmend auch ihre Haltung zum Wirtschaftssystem beeinflusst. Denn der Umfrage zufolge finden immerhin 88 Prozent der Befragten, das derzeitige System berücksichtige weder den »Schutz der Umwelt, noch den »sorgsamen Umgang mit den Ressourcen« oder den »soziale Ausgleich in der Gesellschaft«<br />
genügend. </p>
<p>Da ist es dann nur konsequent, dass sie sich auch eine »neue<br />
Wirtschaftsordnung« wünschen und dass sie wenig Vertrauen in die Widerstandsfähigkeit und Krisenfestigkeit rein marktwirtschaftlicher Systeme haben. Nur jeder dritte Deutsche glaubt noch an die »Selbstheilungskräfte des Marktes«, die Jungen sogar noch weniger als die Alten. &#8230;</p>
<p>Die Studie belegt zudem, dass grünes, postmaterielles Denken nicht nur einer kleinen saturierten, bürgerlichen Schicht vorbehalten ist. &#8230; Gesundheit, soziale Beziehungen und Umweltbedingungen werden mit Abstand für wichtiger gehalten&#8230; Dabei ist die Antwort der Befragten erstaunlich unabhängig vom Bildungsgrad. Der Aussage »Wohlstand ist für mich weniger wichtig als Umweltschutz&#8230;« stimmten 75 Prozent der Abiturienten, aber auch 69 Prozent der Volksschüler zu.</p>
<p>Zudem ist die Wachstumsskepsis nicht mehr nur Teil der politischen<br />
Debatten. Sie ist &#8211; zumindest als Idee &#8211; auch im Privaten angekommen. Immerhin vier von fünf Deutschen finden, dass »jeder seine Lebensweise dahingehend überdenken sollte, ob wirtschaftliches Wachstum für ihn alles ist«.</p>
<p>Nur in einem Punkt sind die Bürger überraschend zögerlich: 82 Prozent halten zumindest im Grundsatz weiteres Wirtschaftswachstum für nötig, um die politische Stabilität zu erhalten. Wie Demokratie funktionieren könnte, wenn die Wirtschaft wirklich dauerhaft schrumpfte &#8211; das scheint<br />
also für viele die wirklich unbeantwortete Frage zu sein.</p>
<p>Petra Pinzler<br />
<a href="http://www.zeit.de/2010/34/Emnid-Umfrage" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2010/34/Emnid-Umfrage</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gefühlte Stabilität nach dem Stresstest von Judith Dellheim</title>
		<link>http://ifg.rosalux.de/2010/07/28/gefuhlte-stabilitat-nach-dem-stresstest/comment-page-1/#comment-1593</link>
		<dc:creator>Judith Dellheim</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 07:31:01 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant ist in diesem Zusammenhang auch Basel III: Trotz Finanzkrise werden Definitionen zugunsten der Global-Player-Banken aufgeweicht und butterweiche Kriterien vereinbart. Die Kosten des Banksektors, der mit Steuergeldern stabilisiert wurde, wurden auch noch gesenkt. Sieht man sich dann die Inhalte der &quot;Sparprogramme&quot; der Länder und entsprechende Richtlinien der EU an, weiß man: die nächste Finanzkrisen-Welle wird erfolgreich vorbereitet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang auch Basel III: Trotz Finanzkrise werden Definitionen zugunsten der Global-Player-Banken aufgeweicht und butterweiche Kriterien vereinbart. Die Kosten des Banksektors, der mit Steuergeldern stabilisiert wurde, wurden auch noch gesenkt. Sieht man sich dann die Inhalte der &#8220;Sparprogramme&#8221; der Länder und entsprechende Richtlinien der EU an, weiß man: die nächste Finanzkrisen-Welle wird erfolgreich vorbereitet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Organisierungsschwäche und relative Orientierungslosigkeit von Dagmar Diesner</title>
		<link>http://ifg.rosalux.de/2010/07/07/organisierungsschwache-und-relative-orientierungslosigkeit/comment-page-1/#comment-1297</link>
		<dc:creator>Dagmar Diesner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 21:46:22 +0000</pubDate>
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		<description>Das ESF ist der einzige europaeische politische Rahmen um verschiedene politische Richtungen zu diskutieren. Anstelle sich nur auf Einzelthemen wie Oekologie, Finanzkrise oder Migration zu konzentrieren und sie dann noch mit langen Einzelvortraegen zu vertiefen, sollte diese wertvolle kurze Zeit genutzt werden, verschiedene Themen unter einem konkreten Richtungsvorschlag wie soll sich sich unsere Gesellschaft veraendern, um die staendige Krise der Wirtschaft, der Oekologie u. a. entgegenzustemmen. Es muess endlich sich einmal konkret mit politisch-gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen, nur dann kommt dann auch politisch etwas in Bewegung. Und dazu gehoeren verschiedene Buergerbewegungen, aber die werden systematisch im Vorbereitungsprozess ausgeschaltet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ESF ist der einzige europaeische politische Rahmen um verschiedene politische Richtungen zu diskutieren. Anstelle sich nur auf Einzelthemen wie Oekologie, Finanzkrise oder Migration zu konzentrieren und sie dann noch mit langen Einzelvortraegen zu vertiefen, sollte diese wertvolle kurze Zeit genutzt werden, verschiedene Themen unter einem konkreten Richtungsvorschlag wie soll sich sich unsere Gesellschaft veraendern, um die staendige Krise der Wirtschaft, der Oekologie u. a. entgegenzustemmen. Es muess endlich sich einmal konkret mit politisch-gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen, nur dann kommt dann auch politisch etwas in Bewegung. Und dazu gehoeren verschiedene Buergerbewegungen, aber die werden systematisch im Vorbereitungsprozess ausgeschaltet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Organisierungsschwäche und relative Orientierungslosigkeit von Judith Dellheim</title>
		<link>http://ifg.rosalux.de/2010/07/07/organisierungsschwache-und-relative-orientierungslosigkeit/comment-page-1/#comment-1282</link>
		<dc:creator>Judith Dellheim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:48:57 +0000</pubDate>
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		<description>Solidarische Kritik am ESF-Prozess ist wahrlich angebracht, zumal zwei sehr wichtige vereinbarte Vorhaben nicht aufgegangen sind: 1. Nach den ambivalenten Ergebnissen des ESF von Malmö der &quot;Idee Sozialforum&quot; zu neuer Attraktivität zu verhelfen und das Anliegen, &quot;solidarisch Europa von links verändern&quot;, zu konkretisieren. 2. Mit der Entscheidung des Ortes Istanbul den Linken in der Türkei politische Unterstützung zu geben und sich selbst eine besonders günstige Gelegenheit, um Schritte zum solidarischen globalen Akteur EU zu erörtern, der die komplizierte „Kurdenfrage“ und menschheitliche Existenzprobleme gerecht lösen hilft. Dass wir insgesamt nicht weitergekommen sind, hat zwei zusammenhängende Hauptursachen: Die nach Malmö getroffenen Absprachen wurden nicht umgesetzt und auf die falschen Akteure im widersprüchlichen Linksspektrum der Türkei gesetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solidarische Kritik am ESF-Prozess ist wahrlich angebracht, zumal zwei sehr wichtige vereinbarte Vorhaben nicht aufgegangen sind: 1. Nach den ambivalenten Ergebnissen des ESF von Malmö der &#8220;Idee Sozialforum&#8221; zu neuer Attraktivität zu verhelfen und das Anliegen, &#8220;solidarisch Europa von links verändern&#8221;, zu konkretisieren. 2. Mit der Entscheidung des Ortes Istanbul den Linken in der Türkei politische Unterstützung zu geben und sich selbst eine besonders günstige Gelegenheit, um Schritte zum solidarischen globalen Akteur EU zu erörtern, der die komplizierte „Kurdenfrage“ und menschheitliche Existenzprobleme gerecht lösen hilft. Dass wir insgesamt nicht weitergekommen sind, hat zwei zusammenhängende Hauptursachen: Die nach Malmö getroffenen Absprachen wurden nicht umgesetzt und auf die falschen Akteure im widersprüchlichen Linksspektrum der Türkei gesetzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Welche politische Krise? von RN</title>
		<link>http://ifg.rosalux.de/2010/06/30/welche-politische-krise/comment-page-1/#comment-1274</link>
		<dc:creator>RN</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:08:15 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Rilling.

Warum abstrakte Theorien bemüßigen wenn uns der originale, unverstellte Sachverhalt viel weiter bringen kann? Was zeichnet denn nun die Krise der Repräsentation aus? Die Lüge in der Politik.

Lassen wir Hannah Arendt zu Wort kommen:
&quot;Geheimhaltung nämlich und Täuschung – was die Diplomaten Diskretion oder auch &#039;arcana imperii&#039;, die Staatsgeheimnisse*, nennen-, gezielte Irreführungen und blanke Lügen als legitime Mittel zur Erreichung politischer Zwecke kennen wir seit den Anfängen der überlieferten Geschichte. Wahrhaftigkeit zählte niemals zu den politischen Tugenden, und die Lüge galt immer als ein erlaubtes Mittel in der Politik. Wer über diesen Sachverhalt nachdenkt, kann sich nur wundern, wie wenig Aufmerksamkeit man ihm im Laufe unseres philosophischen und politischen Denkens gewidmet hat ...

Die bewußte Leugnung der Tatsachen – die Fähigkeit zu lügen – und das Vermögen, die Wirklichkeit zu verändern – die Fähigkeit zu handeln-, hängen zusammen; sie verdanken ihr Dasein denselben Quellen: der Einbildungskraft. ...

Der Historiker weiß, wie verletzlich das ganze Gewebe faktischer Realitäten ist, darin wir unser tägliches Leben verbringen. Es ist immer in Gefahr, von einzelnen Lügen durchlöchert oder durch das organisierte Lügen von Gruppen, Nationen oder Klassen in Fetzen gerissen oder verzerrt zu werden ...

Das prinzipielle Lügen der Terror-Regime kann erreichen, daß die  Unterscheidung von Wahrheit und Unwahrheit überhaupt aus dem Bewußtsein der Menschen verschwindet. Auf Wahrheit und Unwahrheit kommt es nicht mehr an, wenn das Leben davon abhängt, daß man so handelt, als ob man der Lüge vertraute; dann verschwinden die Tatsachen und ihre Verläßlichkeit völlig aus dem öffentlichen Leben, und damit auch der wichtigste stabilisierende Faktor im dauernden Wandel menschlichen Tuns.

Zu den Formen, welche die Kunst des Lügens in der Vergangenheit entwickelt hat, müssen wir jetzt zwei neue Spielarten aus jüngster Zeit hinzufügen. Da ist einmal die scheinbar harmlose Form der Public-Relations-Manager in der Regierung, die bei Reklame Experten in die Lehre gegangen sind. Public Relations sind ein Zweig der Werbung ...

Die zweite Spielart des Lügens kommt zwar im täglichen Leben seltener vor, spielt aber eine  wichtige Rolle in den Pentagon-Papieren. Hier begegnen wir einem Typ, der in den oberen Rängen der Beamtenschaft nicht selten ist ... so treffend berufsmäßige &#039;Problem-Löser&#039; genannt, hat sich die Regierung von den Universitäten und den verschiedenen &#039;Denkfabriken&#039; geholt, damit sie mit Spieltheorien und Systemanalysen sich daran machten die Probleme der Außenpolitik zu lösen. ... Im Vertrauen auf &#039;Rang, Bildung und Leistung&#039; logen sie vielleicht aus mißverstandenem Patriotismus. Entscheidend ist jedoch, daß sie nicht so sehr für ihr Vaterland, ...gelogen haben, sondern für dessen &#039;Image&#039;.
Trotz ihrer unbezweifelbaren Intelligenz, die von vielen ihrer Memoranden bezeugt wird, glaubten sie auch, daß Politik nur eine Art von Public Relations sei, und wurden so zu Opfern all der absonderlichen psychologischen Vorraussetzungen, die damit zusammenhängen.&quot;

Zu den Auswirkungen des routinierten Lügens für das politsche Establishment und auf das Verhältnis der Exekutive/Verwaltung zum Bürger beschreibt HA anhand der Situation nach der Veröffentlichung
der Papiere durch Daniel Ellsberg und die NewYork Times:

„Wenn die Staatsgeheimnisse die Köpfe der Akteure selber so vernebelt haben, dass sie die Wahrheit hinter ihren Täuschungsmanövern und ihren Lügen nicht mehr erkennen oder sich an sie erinnern, dann wird das ganze Täuschungsvorhaben, wie gut auch immer seine ‚Marathon-Informationskampagnen’ und wie raffiniert ihre Reklamemethoden sein mögen, scheitern oder das Gegenteil bewirken, d.h. es wird die Leute verwirren, ohne sie zu überzeugen. Das Mißliche am Lügen und Betrügen ist nämlich, dass die Wirkung ganz davon abhängt, dass der Lügner und Betrüger eine klare Vorstellung von der Wahrheit hat, die er verbergen möchte. …

Wie konnten sie nur? …

… es sieht so aus, als sei der normale Prozess der Selbsttäuschung umgekehrt verlaufen… Die Betrüger fingen mit Selbstbetrug an. Wohl dank ihrer hohen Position und ihrer erstaunlichen Selbstsicherheit waren sie von ihrem überwältigenden Erfolg so überzeugt und der Richtigkeit ihrer psychologischen Theorien über die Manipulierbarkeit von  Menschen so sicher, dass sie an ihrer eigenen Glaubwürdigkeit niemals zweifelten….“ (Zitat Ende)

Wir finden Parallelen zur aktuellen Situation? Wo man die Niederlage fürchtet wegen ihres öffentlichen Eingeständnis? Wo man zugeben müsste, jahrelang sinnlos Menschen umgebracht zu haben, wegen Irrtümern und Selbstbetrug? 

Welch ein  Zufall.

Und doch gibt es noch Steigerungen, die Abgründe können tiefer  sein als damals, das Verhängnis noch umfassender.

Nehmen wir einmal an, diese Leute lügen heute rein aus ökonomischer und psychosozialer Abhängigkeit, aus Angst vor Job- und Existenzverlust, so wären wir der Diktatur wesentlich  näher gekommen. Vertreter der politischen Klasse, die sich Schweigegeboten (z.B. in Fragen von Kriegslügen, Menschenrechten, Kriegsverbrechen) unterwerfen und aus vorrauseilenden Gehorsam – aus Angst vor der Medienöffentlichkeit - eine Sklavensprache gebrauchen, dürften in der totalitären Herrschaft angekommen sein.



alle Zitate aus:
Hannah Arendt, Die Lüge in der Politik
Überlegungen zu den Pentagon-Papieren (1972)
Aus: Hannah Arendt, In der Gegenwart, S. 322 ff, Piper, 2000 (Hrsg. von U. Ludz)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Rilling.</p>
<p>Warum abstrakte Theorien bemüßigen wenn uns der originale, unverstellte Sachverhalt viel weiter bringen kann? Was zeichnet denn nun die Krise der Repräsentation aus? Die Lüge in der Politik.</p>
<p>Lassen wir Hannah Arendt zu Wort kommen:<br />
&#8220;Geheimhaltung nämlich und Täuschung – was die Diplomaten Diskretion oder auch &#8216;arcana imperii&#8217;, die Staatsgeheimnisse*, nennen-, gezielte Irreführungen und blanke Lügen als legitime Mittel zur Erreichung politischer Zwecke kennen wir seit den Anfängen der überlieferten Geschichte. Wahrhaftigkeit zählte niemals zu den politischen Tugenden, und die Lüge galt immer als ein erlaubtes Mittel in der Politik. Wer über diesen Sachverhalt nachdenkt, kann sich nur wundern, wie wenig Aufmerksamkeit man ihm im Laufe unseres philosophischen und politischen Denkens gewidmet hat &#8230;</p>
<p>Die bewußte Leugnung der Tatsachen – die Fähigkeit zu lügen – und das Vermögen, die Wirklichkeit zu verändern – die Fähigkeit zu handeln-, hängen zusammen; sie verdanken ihr Dasein denselben Quellen: der Einbildungskraft. &#8230;</p>
<p>Der Historiker weiß, wie verletzlich das ganze Gewebe faktischer Realitäten ist, darin wir unser tägliches Leben verbringen. Es ist immer in Gefahr, von einzelnen Lügen durchlöchert oder durch das organisierte Lügen von Gruppen, Nationen oder Klassen in Fetzen gerissen oder verzerrt zu werden &#8230;</p>
<p>Das prinzipielle Lügen der Terror-Regime kann erreichen, daß die  Unterscheidung von Wahrheit und Unwahrheit überhaupt aus dem Bewußtsein der Menschen verschwindet. Auf Wahrheit und Unwahrheit kommt es nicht mehr an, wenn das Leben davon abhängt, daß man so handelt, als ob man der Lüge vertraute; dann verschwinden die Tatsachen und ihre Verläßlichkeit völlig aus dem öffentlichen Leben, und damit auch der wichtigste stabilisierende Faktor im dauernden Wandel menschlichen Tuns.</p>
<p>Zu den Formen, welche die Kunst des Lügens in der Vergangenheit entwickelt hat, müssen wir jetzt zwei neue Spielarten aus jüngster Zeit hinzufügen. Da ist einmal die scheinbar harmlose Form der Public-Relations-Manager in der Regierung, die bei Reklame Experten in die Lehre gegangen sind. Public Relations sind ein Zweig der Werbung &#8230;</p>
<p>Die zweite Spielart des Lügens kommt zwar im täglichen Leben seltener vor, spielt aber eine  wichtige Rolle in den Pentagon-Papieren. Hier begegnen wir einem Typ, der in den oberen Rängen der Beamtenschaft nicht selten ist &#8230; so treffend berufsmäßige &#8216;Problem-Löser&#8217; genannt, hat sich die Regierung von den Universitäten und den verschiedenen &#8216;Denkfabriken&#8217; geholt, damit sie mit Spieltheorien und Systemanalysen sich daran machten die Probleme der Außenpolitik zu lösen. &#8230; Im Vertrauen auf &#8216;Rang, Bildung und Leistung&#8217; logen sie vielleicht aus mißverstandenem Patriotismus. Entscheidend ist jedoch, daß sie nicht so sehr für ihr Vaterland, &#8230;gelogen haben, sondern für dessen &#8216;Image&#8217;.<br />
Trotz ihrer unbezweifelbaren Intelligenz, die von vielen ihrer Memoranden bezeugt wird, glaubten sie auch, daß Politik nur eine Art von Public Relations sei, und wurden so zu Opfern all der absonderlichen psychologischen Vorraussetzungen, die damit zusammenhängen.&#8221;</p>
<p>Zu den Auswirkungen des routinierten Lügens für das politsche Establishment und auf das Verhältnis der Exekutive/Verwaltung zum Bürger beschreibt HA anhand der Situation nach der Veröffentlichung<br />
der Papiere durch Daniel Ellsberg und die NewYork Times:</p>
<p>„Wenn die Staatsgeheimnisse die Köpfe der Akteure selber so vernebelt haben, dass sie die Wahrheit hinter ihren Täuschungsmanövern und ihren Lügen nicht mehr erkennen oder sich an sie erinnern, dann wird das ganze Täuschungsvorhaben, wie gut auch immer seine ‚Marathon-Informationskampagnen’ und wie raffiniert ihre Reklamemethoden sein mögen, scheitern oder das Gegenteil bewirken, d.h. es wird die Leute verwirren, ohne sie zu überzeugen. Das Mißliche am Lügen und Betrügen ist nämlich, dass die Wirkung ganz davon abhängt, dass der Lügner und Betrüger eine klare Vorstellung von der Wahrheit hat, die er verbergen möchte. …</p>
<p>Wie konnten sie nur? …</p>
<p>… es sieht so aus, als sei der normale Prozess der Selbsttäuschung umgekehrt verlaufen… Die Betrüger fingen mit Selbstbetrug an. Wohl dank ihrer hohen Position und ihrer erstaunlichen Selbstsicherheit waren sie von ihrem überwältigenden Erfolg so überzeugt und der Richtigkeit ihrer psychologischen Theorien über die Manipulierbarkeit von  Menschen so sicher, dass sie an ihrer eigenen Glaubwürdigkeit niemals zweifelten….“ (Zitat Ende)</p>
<p>Wir finden Parallelen zur aktuellen Situation? Wo man die Niederlage fürchtet wegen ihres öffentlichen Eingeständnis? Wo man zugeben müsste, jahrelang sinnlos Menschen umgebracht zu haben, wegen Irrtümern und Selbstbetrug? </p>
<p>Welch ein  Zufall.</p>
<p>Und doch gibt es noch Steigerungen, die Abgründe können tiefer  sein als damals, das Verhängnis noch umfassender.</p>
<p>Nehmen wir einmal an, diese Leute lügen heute rein aus ökonomischer und psychosozialer Abhängigkeit, aus Angst vor Job- und Existenzverlust, so wären wir der Diktatur wesentlich  näher gekommen. Vertreter der politischen Klasse, die sich Schweigegeboten (z.B. in Fragen von Kriegslügen, Menschenrechten, Kriegsverbrechen) unterwerfen und aus vorrauseilenden Gehorsam – aus Angst vor der Medienöffentlichkeit &#8211; eine Sklavensprache gebrauchen, dürften in der totalitären Herrschaft angekommen sein.</p>
<p>alle Zitate aus:<br />
Hannah Arendt, Die Lüge in der Politik<br />
Überlegungen zu den Pentagon-Papieren (1972)<br />
Aus: Hannah Arendt, In der Gegenwart, S. 322 ff, Piper, 2000 (Hrsg. von U. Ludz)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deleuze &#8211; links sein? von Viele Erlebnisse in Berlin II (Commons) &#171; Philosophenstübchen-Blog</title>
		<link>http://ifg.rosalux.de/2010/06/25/deleuze-was-ist-links/comment-page-1/#comment-1251</link>
		<dc:creator>Viele Erlebnisse in Berlin II (Commons) &#171; Philosophenstübchen-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:32:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Juni 28, 2010 Viele Erlebnisse in Berlin II&#160;(Commons) Posted by Annette Schlemm under Berichte &#124; Schlagwörter: Commons, Kapital(ismus)-Kritik &#124; Leave a Comment&#160;   Mein zweiter Berlinaufenthalt stand ganz unter dem Thema &#8222;Commons&#8220;. In der Rosa-Luxemburg-Stiftung fand ein Workshop zum Thema &#8222;Commons und die Linken&#8220; statt. Besonders nett fand ich den &#8222;Einstieg&#8220;, der als kleines Filmchen vorstellte, wie Gilles Deleuze die &#8222;Linken&#8220; charakterisiert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Juni 28, 2010 Viele Erlebnisse in Berlin II&nbsp;(Commons) Posted by Annette Schlemm under Berichte | Schlagwörter: Commons, Kapital(ismus)-Kritik | Leave a Comment&nbsp;   Mein zweiter Berlinaufenthalt stand ganz unter dem Thema &#8222;Commons&#8220;. In der Rosa-Luxemburg-Stiftung fand ein Workshop zum Thema &#8222;Commons und die Linken&#8220; statt. Besonders nett fand ich den &#8222;Einstieg&#8220;, der als kleines Filmchen vorstellte, wie Gilles Deleuze die &#8222;Linken&#8220; charakterisiert. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Green New Deals zum sozialökologischen Umbau treiben und Schritte in Richtung demokratischer Sozialismus gehen von Jörg Djuren</title>
		<link>http://ifg.rosalux.de/2009/06/18/die-green-new-deals-zum-sozialokologischen-umbau-treiben-und-schritte-in-richtung-demokratischer-sozialismus-gehen/comment-page-1/#comment-1246</link>
		<dc:creator>Jörg Djuren</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 13:12:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ifg.rosalux.de/?p=409#comment-1246</guid>
		<description>Der Green New Deal ist durchaus auch im hier und heute und auch als &#039;pragmatische&#039; Politik verfehlt. Denn diese Technikpolitik sitzt wieder einmal technokratischen Steuerungs- und  obrigkeitsstaatlichen Regulierungsutopien auf, wenn auch im marktwirtschaftlichen Deckmäntelchen. Derartige Politiken haben historisch aber immer eher zur Verschärfung von Krisen beigetragen und nicht zu ihrer Lösung, was wir brauchen ist die Stärkung basisdemokratischer Strukturen - die Selbsbestimmung der Menschen über Technikentwicklung und -nutzung -. Die Technikentwicklung darf nicht weiter von wenigen, von interessierter Seite gut bezahlten, TechnokratInnen bestimmt werden.
Dazu wollen wir im November eine Diskussion beginnen auf einem Treffen - &#039;Selbstbestimmte Technikentwicklung und -nutzung&#039; - in Bremen im Paradox.

Infos unter: http://www.ak-anna.org/selbstbestimmte_technikentwicklung.html

Grüße

Jörg Djuren - tagung-stn@gmx.net -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Green New Deal ist durchaus auch im hier und heute und auch als &#8216;pragmatische&#8217; Politik verfehlt. Denn diese Technikpolitik sitzt wieder einmal technokratischen Steuerungs- und  obrigkeitsstaatlichen Regulierungsutopien auf, wenn auch im marktwirtschaftlichen Deckmäntelchen. Derartige Politiken haben historisch aber immer eher zur Verschärfung von Krisen beigetragen und nicht zu ihrer Lösung, was wir brauchen ist die Stärkung basisdemokratischer Strukturen &#8211; die Selbsbestimmung der Menschen über Technikentwicklung und -nutzung -. Die Technikentwicklung darf nicht weiter von wenigen, von interessierter Seite gut bezahlten, TechnokratInnen bestimmt werden.<br />
Dazu wollen wir im November eine Diskussion beginnen auf einem Treffen &#8211; &#8216;Selbstbestimmte Technikentwicklung und -nutzung&#8217; &#8211; in Bremen im Paradox.</p>
<p>Infos unter: <a href="http://www.ak-anna.org/selbstbestimmte_technikentwicklung.html" rel="nofollow">http://www.ak-anna.org/selbstbestimmte_technikentwicklung.html</a></p>
<p>Grüße</p>
<p>Jörg Djuren &#8211; <a href="mailto:tagung-stn@gmx.net">tagung-stn@gmx.net</a> -</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anmerkungen zu den „Auswertungsmaterialien zur Kampagne anlässlich des 60. Geburtstages der NATO in Straßburg/Kehl/Baden-Baden“ von Erhard Zenkel</title>
		<link>http://ifg.rosalux.de/2009/08/02/anmerkungen-zu-den-%e2%80%9eauswertungsmaterialien-zur-kampagne-anlasslich-des-60-geburtstages-der-nato-in-strasburgkehlbaden-baden%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-1230</link>
		<dc:creator>Erhard Zenkel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:08:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ifg.rosalux.de/?p=557#comment-1230</guid>
		<description>Hallo,
Der Artikel hat mir sehr gut gefallen.
Vielen Dank und Gruß :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Der Artikel hat mir sehr gut gefallen.<br />
Vielen Dank und Gruß <img src='http://ifg.rosalux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
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