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Auf einer Landrechteversammlung (Bildquelle: Wikipedia)

Ich möge doch ein paar Zeilen über meine Eindrücke auf den Philippinen weitergeben, wurde ich immer wieder gebeten. Gern tue ich das. Mögen die Philippinen auch geografisch so weit entfernt von uns sein, sind sie uns aber doch näher als zunächst vermutet. Wie nah sie uns tatsächlich sind, mögen die folgenden Zeilen erläutern. Auch wenn sie nur einen ausschnitthaften Blick auf die Realitäten im Land geben können, sprechen sie von einer Realität, die in den Medien keinen Platz hat.

Besonders hinweisen möchte ich auf die im Bericht beschriebene schlimme Menschenrechtsverletzung und das Massaker. Ich suche danach, wie der Vorfall bekannter gemacht werden könnte. Auch wenn es im Zeitalter des Extraktivismus schon alltäglich geworden ist, darf man sich nicht daran gewöhnen. Es geht um das Massaker an einer indigenen Bevölkerung auf Mindanao, die sich weigert ihr „heiliges Land“ den Bergbaukonzernen zur Plünderung zu überlassen.

Weiterlesen im Bericht (PDF)

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