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Der Kapitalismus ist eine Ungleichheitsmaschine. Unerlässlich für ihr Funktionieren ist, dass sie ständig durch Beigaben eines „neuen Sinns für Gerechtigkeit“ (Stefan Kaufmann) geölt wird. Dazu hat die Publikation „Capital in the twenty- first century“ von Thomas Piketty offenbar beträchtlich beigetragen. Was steckt dahinter? Weiterlesen bei telepolis

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