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Antikommunistischer Obergrund

Steffi Spira: „So, wie es ist, bleibt es nicht!“

Die Protokollführung hatte Udo Voigt. Sagen in der Sitzung musste der Fraktionsvorsitzende der NPD in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin-Treptow (und nebenher noch Parteivorsitzender) nicht viel. Das besorgten die anderen. Es war im März 2011, eine Sitzung des Ausschusses für Bildung und Bürgerdienste der BVV. Auf der Tagesordnung stand, an dem Haus in Berlin-Adlershof, in dem Steffie Spira von 1965 bis 1987 gewohnt hatte, das ist Hoffmannstraße 2, eine Gedenktafel anzubringen für die Schauspielerin, Antifaschistin und immerhin die Frau, die auf der großen Kundgebung auf dem Berliner Alexanderplatz am 4. November 1989 gefordert hatte, das SED-Politbüro solle abtreten. Weiterlesen

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